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Der Impuls zu diesem Festival kam vom Kulturbeauftragten der Österreichischen Expo-Planung, von Fritz Panzer, genannt Panzini. Sein Einfallsreichtum und seine Phantasie haben uns beflügelt, ihm gilt unser nachdrücklicher Dank. Und: Wo ein Geld winkt, winkt ein Festival zurück, dachten wir, freuten uns über den generösen Grundstein und gingen motiviert an den Bau. Er steht. Dafür haben wir einen treffenden Titel gesucht und sind nach dem hartleibig intellektuellen “Wie'n Festival" zu dem magen- und zungenfreundlicheren “Austria küsst Erika" vorgedrungen - was klingt nicht alles in diesem Titel mit: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. In diesem Rahmen ist das Festival abgesteckt. “Jeder gute Witz ist eine Katastrophe, und jeder wirkliche Humor ist schwarz" sagt der alte Tabori, er steht im Zentrum dieses internationalen Treffens der Künste und der Künstler - und ist selbstverständlich, nach 13 Jahren in Wien, ein Österreicher, der aus Berlin zum wiederholten Mal nach Eschede kommt, vielleicht, um sich, wie 1989, eine Hose zu kaufen, oder, wie 1992, Wolf Biermann zu treffen, auf jeden Fall: um eine besondere Ehrung zu empfangen. 
Wir begrüßen die Künstler und das Publikum in Eschede! Lassen Sie uns gemeinsam ein großes Fest feiern.

Wend Kässens, Bernd Rauschenbach, Jürgen Beeken
RANDLAGE ESCHEDE